Nachfolgeregelung



Die jährlich stattfindende Studie der HSG St. Gallen und Credit Suisse zeigt das Hauptproblem der Nachfolgeregelung sehr deutlich:
Einen geeigneten Nachfolger zu finden.
Will und kann der Sohn oder Tochter? Wenn nicht, wer kann und will von extern? Gibt es einen Mitarbeitenden der die Nachfolgeregelung antreten kann? Oder gar mehrere? Auch wenn es bereits Favoriten gibt, lohnt es sich doch parallel mehrere Spuren zu fahren, um die Zeit optimal zu nutzen und um den Horizont in der Nachfolgeregelung zu öffnen. Mindestens 5 Jahre voraus sollte das Projekt Nachfolgeregelung angegangen werden.

Auf externe Unterstützung zu verzichten lohnt sich nie, wenn man bedenkt, dass man in der Regel nur einmal im Leben eine Firma weiter gibt. Oft handelt es sich ja gar um ein Lebenswerk. Die Nachfolgeregelung ist also zu wichtig um Fehler zu machen, die später nicht oder nur unter widrigen Umständen korrigiert werden können.
Die Marke bildet dabei die Basis, denn eine Nachfolgeregelung anzutreten wo ein Mensch (Patron) mit seinem Namen und Gesicht zu fest im Zentrum steht, ist sehr schwierig.